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Agility kombiniert Geschwindigkeit, Präzision und Teamwork von Mensch und Hund. Dabei haben beide unterschiedliche Verantwortungsbereiche: während der Mensch durch seine Körpersprache dem Hund den Weg durch den Parcours weist, ist es Sache des Hundes, die unterschiedlichen Hindernisse eigenständig in korrekter Art und Weise zu bewältigen.

Im Training müssen deshalb sowohl die Bewegungsabläufe und die Körpersprache des Menschen als auch die des Hundes geformt werden. Deshalb sieht man auf unserem Platz auch immer wieder Menschen ohne Hund im Parcours, die ihre Körpersprache verfeinern, um dem Hund zu ermöglichen, seinen Teil der Aufgaben ohne Irritation durch unklare Anweisungen zu erledigen.

 

Dazu werden im Anfängertraining sorgfältig alle Hindernisse einzeln aufgebaut. Der Hund lernt in kleinen und kleinsten Schritten, diese zu bewältigen. Ziel ist es, dass der Hund durch die Körpersprache des Menschen sicher durch den Parcours geleitet wird und weiß, wie er die einzelnen Geräte selbständig zu arbeiten hat.

Im Training der Fortgeschrittenengruppe geht es dann darum, zunehmend mehr Hindernisse in den Parcours aufzunehmen, die Schwierigkeiten der Seitenwechsel kennenzulernen und am Ende einen Lauf mit ca. 20 Hindernissen sicher zu absolvieren.

Wir arbeiten ohne Zwang und Strafen. Das Mensch-Hund-Team soll Spaß am Agility finden, freudig gemeinsam im Parcours arbeiten und entspannt die Pausen zwischen den einzelnen Übungen genießen.

Auch wenn unser Training hier bei uns auf dem Platz stattfindet, gibt es doch genügend Möglichkeiten, auch außerhalb des Platzes auf den täglichen Spaziergängen zu üben. Die Fitness des Teams, die Beweglichkeit des Hundes, die Seitenwechsel sind nur einige Baustellen, die auch im Alltag bearbeitet werden können. Gern zeigen wir euch auch Übungen für unterwegs und zu Hause.

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